Getränke-Zitate
Die schönsten Weisheiten über Wein, Bier, Schnaps und andere Getränke
"Zitat"
Autor
"Ich würde all meinen Ruhm geben für einen Krug Bier und Sicherheit. aus Heinrich V."
William Shakespeare (1564-1616)
"Der Schnaps steigt in das Gehirn, macht es sinnig, schnell und erfinderisch, voll von feurigen und schönen Bildern."
William Shakespeare (1564-1616)
"Auch kann ihn kein Mensch zum Lachen bringen. Aber das ist kein Wunder: Er trinkt keinen Wein."
William Shakespeare (1564-1616)
"Guter Wein ist ein gutes, geselliges Ding, wenn man mit ihm umzugehen weiß."
William Shakespeare (1564-1616)
"Guter Wein ist der beste Gesellschafter."
William Shakespeare (1564-1616)
"Likör tut auch dem Manne gut - wenn die Frau ihn trinken tut."
Unbekannt
"Schnaps ist für alte Knaben, eine von den besten Gaben."
Wilhelm Busch (1832-1908)
"Es ist ein Brauch seit altersher, wer Sorgen hat, hat auch Likör. Doch wer zufrieden und vergnügt, Sieht auch zu, daß er welchen kriegt."
Wilhelm Busch (1832-1908)
"Ein Schnapsglas, sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr."
Wilhelm Busch (1832-1908)
"Schnaps ist nicht die Antwort. Hilft aber, die Frage nicht so ernst zu nehmen."
Unbekannt
"Wer als Wein- und Weiberhasser jedermann im Wege steht, der esse Brot und trinke Wasser bis er daran zugrunde geht."
Wilhelm Busch (1832-1908)
"Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben."
Wilhelm Busch (1832-1908)
"Der Wein ist ein vortrefflich Ding. Die Weiber achten's leider zu gering. Und haben's nicht bedacht. Er stärket den Mut, bewegt das Herz in frischer Glut. Er stärket den Mut, bewegt das Herz bei Tage und bei Nacht!."
Wilhelm Busch (1832-1908)
"Schnaps ist ein Getränk das nur im Fass , nicht aber im Kopf still ist."
Unbekannt
"Ein günstiger Wind trieb den Menschen zur Entdeckung des Biers."
Washington Irving (1783-1859)
"Schon mancher ist versunken, noch keiner ist ertrunken in einem Becher Wein."
Wilhelm Müller (1794-1827)
"Der Wein ist unser noch, wenn ihn das Faß beschleußt, sein aber sind wir dann, wenn ihn der Mund geneußt."
Friedrich von Logau (1605-1655)
"Gott schuf nur das Wasser, aber der Mensch schuf den Wein."
Victor Hugo (1802-1885)
"Essen ist ein Bedürfnis des Magens, Trinken eines der Seele."
Claude Tillier (1801-1844)
"Schwer mit mostumbrandetem Fuß preßt die Trauben der Kelt'rer, bis alle Fässer gefüllt, bis an Gefäßen es fehlt."
Albius Tibullus (55 v.Chr.-18 v.Chr.)
"Gern schliess ich einmal meine Türen, um in des Nachbars Haus zu gehen. Doch muss ich deutlich dort verspüren den Duft des Kräutleins Gerngesehen. Bei Euch dies Kraut riecht meine Nas' - auf Euch erheb' ich drum mein Glas."
Theodor Storm (1817-1888)
"Trink ich, so bin ich, trink ich nicht, so bin ich auch! Drum will ich lieber trinken und sein, als nicht trinken und auch sein."
Unbekannt
"Der Nebel steigt, es fällt das Laub, schenk ein den Wein, den holden, wir wollen uns den grauen Tag vergolden, ja vergolden."
Theodor Storm (1817-1888)
"Wein saufen ist Sünde. Wein trinken ist beten. Lasset uns beten."
Theodor Heuss (1884-1963)
"Wein ist der befeuernde Geist aller Feste und der König aller Getränke."
Theodor Heuss (1884-1963)
"Starkes Getränk macht wild."
Bibel
"Zu gutem Schnaps sitz fröhlich nieder. Kehr fröhlich heim, komm fröhlich wieder."
Unbekannt
"Man spricht vom vielen Trinken stets, doch nie vom vom vielen Durste."
Joseph Victor von Scheffel (1826-1886)
"Wer genießen kann, trinkt keinen Wein mehr, sondern kostet Geheimnisse."
Salvador Dalí (1904-1989)
"Wer trinkt, soll reinen Herzens sein, mit Wein ist nicht zu scherzen."
Rückert
"Es hat keinen Sinn, Sorgen in Alkohol ertränken zu wollen, denn Sorgen sind gute Schwimmer."
Robert Musil
"Wein ist Poesie in Flaschen."
Robert Louis Stevenson
"Die Geister der Jugend im Weine lachen. Gib acht, daß sie dich nicht kindisch machen!"
Ratskeller Bremen
"Es hat der Pater Guardian vom Klosterschnaps mir angeboten, ich kenn ihn schon, den dunkelroten, der alle Toten wecken kann."
Rainer Maria Rilke
"Und daß der Wein erfreue des Menschen Herz..."
Bibel
"Der Wein ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien das schmackhafteste, unter den Nahrungsmitteln das angenehmste."
Plutarch
"Der Wein ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien die schmackhafteste, und unter den Nahrungsmitteln das angenehmste."
Plutarch
"Der Nutzen des Weines kann der Kraft der Götter gleichgesetzt werden."
Plinius
"Der Schnaps ist ein Geschenk der Götter, sie haben den Schnaps dem Menschen aus Erbarmen gegeben."
Platon
"Vergebens klopft, wer ohne Wein ist, an der Musenpforte an."
Plato
"Trinke nicht mehr Wasser, sondern brauche ein wenig Wein, um deines Magens willen, und weil du oft krank bist."
Paulus
"Im Weine wie spiegelt die Welt sich so schön! Wer fastet und klügelt, wird's nimmer verstehn. Drum Flaschen entsiegelt und Herzen entzügelt und Geister beflügelt zu himmlischen Höhn!"
Paul Heyse
"Es ist ein Grundbedürfnis der Deutschen, beim Biere schlecht über die Regierung zu reden."
Otto von Bismark
"Nach dem ersten Glas siehst du die Dinge so, wie du sie gern hättest. Nach dem zweiten Glas siehst du die Dinge so, wie sie nicht sind. Und ganz zum Schluss siehst du die Dinge so, wie sie wirklich sind."
Oscar Wilde (1854-1900)
"Der Schnaps ist das vollendete Urbild des Genusses: Er ist köstlich und läßt uns unbefriedigt."
Oscar Wilde (1854-1900)
"Es gibt drei Dinge im Leben, die unerträglich sind: kalter Kaffee, lauwarmer Schnaps und eine überreizte Frau."
Orsen Welles
"Ich trinke nicht Wein, um zu trinken bloß, nicht zu schwelgen sitten- und glaubenslos: ich trinke, um höher mich zu beleben, mich aus mir und über mich zu erheben."
Omar Chajjâm
"Die Guten seh'n im Wein nur edle Tugend, die Bösen nur Verbrechen, Trug und List. Wein ist der Spiegel unsres bunten Lebens: man sieht im Weine, was man selber ist."
Omar Chajjâm
"Weit lieber mit einer Schönen mag ich im Weinhaus plaudern, als ohne sie in den Moscheen beten."
Omar Chajjam
"Seit Mond und Venus ihre Bahnen gehen, hat man was Bessres nicht als Schnaps gesehen. Mich wundert's nur, daß einer Schnaps verkauft. Was kann er Bessres denn dafür erstehen."
Omar Chaijam
"Und der Engel setzte sein Winzermesser an die Erde und schnitt die Trauben am Weinstock der Erde und warf sie in die große Kelter des Zornes Gottes."
Bibel
"Der Leichtsinn genialischer Menschen ist wie der Kork auf der Weinflasche: wird der Kork beweglich, so rührt sich auch der Wein."
Novalis
"Das Trinken ist fast das letzte Vergnügen, das uns die Jahre nehmen."
Michel de Montaigne
"Ein Mensch, der sich keine Gedan- ken über das Bier macht, das er trinkt, macht sich vermutlich auch keine über das Brot, das er isst."
Micheal Jackson
"Nimmer würde ein Mensch, der Durst nach Wein hat, so sehnlich seiner begehren, dafern nicht etwas von Gott in ihm wäre."
Meister Ekkehard
"Iss, was gar ist, trink, was klar ist, red, was wahr ist."
Martin Luther (1483-1546)
"Ein Rausch ist zu ertragen, die Trunksucht aber nicht."
Martin Luther (1483-1546)
"Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Thor sein Leben lang."
Martin Luther (1483-1546)
"Unser deutscher Teufel muß ein guter Weinschlauch sein und muß Sauf heißen."
Martin Luther (1483-1546)
"Bier ist Menschenwerk, Wein aber ist von Gott."
Martin Luther (1483-1546)
"Der Wein ist die Poesie der Erde."
Mario Soldati
"Schnaps ist das einzige Getränk, das Frauen schöner macht, je mehr sie davon trinken."
Madam Pompadur
"Der Wein kann mit Recht als das gesündeste und hygienischste Getränk bezeichnet werden."
Luis Pasteur
"Ich geb' es zu, ein Kuß ist süß, doch süßer ist der Wein."
Ludwig Hölty
"Ein Leben wie im Paradies. Gewährt uns Vater Rhein.Ich geb es zu, ein Kuß ist süß, Doch süßer ist der Wein."
Ludwig Christoph Heinrich Hölty
"Wir trinken - wer trinkt nicht im irdischen Tal ? Ist alles voll Täuschung, nur nicht der Pokal."
Lord Byron
"Schade, daß man Wein nicht streicheln kann."
Kurt Tucholsky
"Das ist dem Weine ja zu eigen: Was tief in unsers Herzens Grund verborgen liegt, das macht er kund."
Kugler
"Durch Wein und Spiel will der Satan nur Feindschaft und Haß unter euch stiften und euch vom Denken an Allah abbringen."
Koran
"Ein gutes Glas Wein ist geeignet, den Verstand zu wecken."
Konrad Adenauer
"Wer im Heerlager weintrunken befunden wird, soll solang nur Wasser zu trinken bekommen, bis er selber bekennt, er habe übel getan."
Karl der Große
"Daß sich niemand unterfange, die Trauben mit den Füßen zu treten."
Karl der Große
"Zeige mir eine Frau, die wirklich Geschmack am Bier findet, und ich erobere die Welt."
Kaiser Wilhelm II
"Es lebe die Freiheit! Es lebe der Wein! Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen leiden. Doch ihre Weine trinkt er gern."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Wenn man nicht trinken kann, soll man nicht lieben. Doch sollt ihr Trinker euch nicht besser dünken: Wenn man nicht lieben kann, soll man nicht trinken."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Wer allzeit säuft und allzeit schlemmt, behält zuletzt kein ganzes Hemd."
Unbekannt
"Solang man nüchtern ist, gefällt das Schlechte, (so)wie man getrunken hat, weiß man das Rechte."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Ein Fläschchen Schnaps ergreif ich da,Das trifft sich doch geschickt!Ich bring es dir, du bringst des mir,Und bald sind wir erquickt."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Der Wein erfreut des Menschen Herz."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Alle waren geletzt und lobten das herrliche Wasser, säuerlich war's und erquicklich, gesund zu trinken den Menschen."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Ach! Sie neiget das Haupt, die holde Knospe. Wer gießet eilig erquickendes Naß neben die Wurzeln ihr hin, daß sie froh sich entfalte, die schönen Stunden der Blüte nicht zu früh ..."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Trunken müssen wir alle sein! Jugend ist Trunkenheit ohne Wein, doch trinkt sich das Alter wieder zur Jugend, so ist es wundervolle Tugend. Solange man nüchtern ist, gefällt das Schlechte. Doch wie man getrunken hat, weiß man das Rechte."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Solang man nüchtern ist, gefällt das Schlechte. Wie man getrunken hat, weiß man das Rechte."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Ohne Wein und ohne Weiber hol' der Teufel uns're Leiber!."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Meinen Wein trink ich allein. Niemand setzet mir Schranken. Ich hab so meine Gedanken."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Lieb-, Leid- und Weines Trunkenheit, ob's nachtet oder tagt, die göttlichste Betrunkenheit, die mich entzückt und plagt."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Für Sorgen sorgt das liebe Leben. Und Sorgenbrecher sind die Reben."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Ein Mädchen und ein Gläschen Wein sind die Retter in der Not, denn wer nicht trinkt und wer nicht küßt, der ist so gut wie tot."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Der Wein, er erhöht uns, er macht uns zum Herrn und löset die sklavischen Zungen."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Der Wein erfreut des Menschen Herz, und die Freudigkeit ist die Mutter aller Tugenden. Wenn ihr Wein getrunken habt, seid ihr alles doppelt, was ihr sein sollt: noch einmal so leicht denkend, noch einmal so schnell unternehmend, noch einmal so schnell ausführend."
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
"Wir können vieler Ding entbehren und dies und jenes nicht begehren. Doch werden wenig Männer sein, die Weiber hassen - und den Wein."
Johann Peter Hebel (1760-1826)
"Jetzt schwingen wir den Hut - der Wein, der war so gut. Der Kaiser trinkt Burgunder Wein - sein schönster Junker schenkt ihm ein - und schmeckt ihm doch nicht besser, nicht besser!"
Johann Peter Hebel (1760-1826)
"Der liebste Buhle, den ich han, der liegt beim Wirt im Keller. Er hat ein hölzern Röcklin an und heißt der Muskateller."
Johann Fischart (1546-1591)
"Wo kein Wein ist, da ist kein Frewd, im Wein vergist man alles Leid, ohn' Wein ein Mensch ist halb erstorben."
Johann Michael Moscherosch (1601-1669)
"So lang ich leb, lieb ich den Wein, denn er vertreibet Forcht und Pein, verjagt Melancholey und Schmertzen."
Johann Michael Moscherosch (1601-1669)
"Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind jene, aus denen man trinkt."
Joachim Ringelnatz (1883-1934)
"Wer keinen Wein trinkt, dem entgeht viel Genuß. Wer aber den Wein falsch trinkt, verdirbt sich und anderen den Genuß."
Joachim Ringelnatz (1883-1934)
"Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind jene, aus denen man trinkt."
Joachim Ringelnatz (1883-1934)
"Wer niemals einen Rausch gehabt, der ist kein braver Mann. Wer seinen Durst mit Achteln labt, fang lieber gar nicht an."
Joachim Perinet (1763-1816)
"Was ist des Lebens höchste Lust ? Die Liebe und der Wein."
Joachim Perinet (1763-1816)
"Der Wein ist geschaffen, daß er die Menschen soll fröhlich machen."
Jesus Sirach (Ecclesiasticus)
"Was hat der für ein Leben, der des Weins entbehrt ?"
Jesus Sirach (Ecclesiasticus)
"Wie Lebenswasser ist der Wein dem Menschen, wenn er ihn trinkt in rechtem Maße."
Jesus Sirach (Ecclesiasticus)
"Ein neuer Freund ist ein neuer Wein. Laß ihn alt werden, dann wird er dir schmecken."
Jesus Sirach (Ecclesiasticus)
"Weh denen, die des Morgens früh auf sind, dem Saufen nachzugehen, und sitzen bis in die Nacht, daß sie der Wein erhitzt ..."
Bibel
"Ein gerader Mensch scheut nicht die freundschaftlichen Geschwätze, die aus dem Rausche hervorgehen."
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
"Ein gerader Mensch scheut nicht die freundschaftlichen Geschwätze, die aus dem Rausche hervorgehen."
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
"Der Weise ist nüchtern aus Maß der Schlaue aus Bosheit."
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
"Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet: er macht die Dummen dümmer, die Klugen klüger !"
Jean Paul
"Weintrinker sehen gut aus, sind intelligent, sexy und gesund."
Hugh Johnson
"Denn der Wein erneuet die Kraft ermüdeter Männer."
Homer
"O Wein! O Wein! Mir ist so wohl wie nie! Schenkt ein! Schenkt ein! Das nenn' ich Therapie!"
Hoffmann
"Der Wein ist ein Ding, in wunderbarer Weise für den Menschen geeignet, vorausgesetzt, daß er bei guter und schlechter Gesundheit sinnvoll und in rechtem Maße verwandt wird."
Hippokrates
"Wein ist Medizin Bier ist ein Getränk Wasser ist zum Waschen ... ... nur wirklich gesunden Menschen soll man raten, einen Schluck Wasser zu trinken."
Hildegard von Bingen
"Schnaps saufen ist Sünde, Schnaps trinken ist beten. Drum lasset uns jetzt beten!"
Hermann Hesse
"Wenn der Wein niedersitzt, schwimmen die Worte empor."
Herbert Heckmann
"Beim Weißwein denkt man, beim Rotwein spricht man, beim Sekt macht man Dummheiten."
Henri Vidal
"Beim Weißwein denkt man an Dummheiten. Beim Rotwein spricht man Dummheiten. Beim Sekt macht man Dummheiten"
Henri Vidal
"Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich sofort das Lesen auf."
Henny Joungman
"Solange es uns Menschen gibt, sind auch Getränke sehr beliebt - ich meine hier natürlich nur die alkoholischer Natur. Man trinke Schnaps stets nur zum Essen! Das Bier dazu soll man vergessen! Und ob in Kneipe oder Haus: Man lasse immer einen aus! Wenn man das ganz genau so tut, dann fährt man stets - auch Auto – gut."
Heinz Erhardt
"Ein trunkener Dichter leertesein Schnapsglas mit jedem Zug.Ihn warnte sein Gefährte:Mein Freund, du hast genug!Bereit, vom Stuhl zu sinken,sprach er: Du bist nicht klug!Zuviel kann man wohl trinken,aber nie genug!"
Heinrich von Kleist
"Mein Vater war ein trockner Taps, Ein nüchterner Duckmäuser, Ich aber trinke meinen Schnaps Und bin ein großer Kaiser. Das ist ein Zaubertrank! Ich hab's Entdeckt in meinem Gemüte: Sobald ich getrunken meinen Schnaps, Steht China ganz in Blüte. Wohl haben die Schüler Äskulaps Das Trinken mir widerraten, Ich aber trinke meinen Schnaps Zum Besten meiner Staaten. Und noch einen Schnaps, und noch einen Schnaps! Das schmeckt wie lauter Manna! Mein Volk ist glücklich, hat's auch den Raps, Und jubelt: Hosianna!"
Heinrich Heine (1797-1856)
"Deutsche werden nicht besser im Ausland wie das exportierte Bier. Im Himmel gibts kein Bier, drum trinken wir es hier."
Heinrich Heine (1797-1856)
"Der Rheinwein stimmt mich immer weich und löst jedes Zerwürfnis in meiner Brust, entzündet darin der Menschenliebe Bedürfnis."
Heinrich Heine (1797-1856)
"Ich weiß: sie trinken heimlich Wein und predigen öffentlich Wasser."
Heinrich Heine (1797-1856)
"Der Wein ist der Meister der Menschen und Geister."
Hariri
"Er ist der Tröster, den die Schrift den Sterblichen verhieß, er schafft das wüste Jammertal dir schnell zum Paradies. Willst du hinieden selig sein, von allen Sorgen frei, so absorbiere möglichst viel C2H6O2."
Hans-Heinrich Vogt
"Wein ist Arznei für den Schlaf: Bringe denn, lieblicher Arzt, noch einen Becher voll Traum!"
Hafis
"Lebe, bis Du satt geküsstund des Trinkens müde bist."
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
"Zuviel kann man wohl trinken, doch nie trinkt man genug."
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
"Wein ist stärker als das Wasser, das gestehn auch seine Hasser."
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
"Was für Redner sind wir nicht, wenn der Rheinwein aus uns spricht."
Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
"Manchmal habe ich so das Gefühl, eine Pulle Wein sei mehr wert als die ganze Dichterei."
Gottfried Keller (1819-1890)
"„Man führt gegen den Wein nur die bösen Taten an, zu denen er verleitet, allein er verleitet auch zu hundert guten, die nicht so bekannt werden.”"
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)
"Der Wein reizt zur Wirksamkeit, die Guten im Guten und die Bösen im Bösen."
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)
"Das alte Fass ist ausgetrunken,der Himmel steckt ein neues an.Wie mancher ist vom Stuhl gesunken,der nun nicht mit uns trinken kann.Doch ihr, die ihr wie wir beim altenmit so viel Ehren ausgehalten,geschwind die alten Gläser herund setzt euch zu den neuen her."
Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)
"Im Wein birgt sich viel: Spiel, Schwermut und Lust."
Georg Britting
"Wer mir Gelahrtheit brockt in den Wein, der soll mein Zechgenoß nicht sein."
Geibel
"Das soll am Wein belobet sein: Er trinkt am besten sich zu zwein."
Geibel
"Trink ihn aus, den Trank der Labe, Und vergiß den großen Schmerz! Wundervoll ist Bacchus' Gabe, Balsam für's zerrissne Herz!"
Friedrich von Schiller (1759-1805)
"Der Wein erfindet nichts, er schwatzt's nur aus."
Friedrich von Schiller (1759-1805)
"Der Name Wirtemberg Schreibt sich vom Wirt am Berg - Ein Wirtemberger ohne Schnäpselein, kann der ein Wirtemberger sein?"
Friedrich von Schiller (1759-1805)
"Denn so lang die Lebensquelle an der Lippen Rande schäumt, ist der Jammer weggeträumt, fortgespült in Lethes Welle."
Friedrich von Schiller (1759-1805)
"Freude sprudelt in Pokalen, in der Rebe goldnem Blut trinken Sanftmut Kannibalen, die Verzweiflung Heldenmut."
Friedrich von Schiller (1759-1805)
"Wer täglich in dem Weine schwimmt, schwimmt bis er endlich Schiffbruch nimmt."
Friedrich von Logau (1605-1655)
"Der Wein ist unser noch, wenn ihn das Faß beschleußt. Sein aber sind wir dann, wenn ihn der Mund geneußt."
Friedrich von Logau (1605-1655)
"Wein ist der Glättstein des Trübsinns, der Wetzstein des Stumpfsinns, der Brettstein des Siegers im Schach."
Friedrich Rückert
"Man kann, wenn wir es überlegen, Wein trinken, fünf Ursachen wegen: einmal um eines Festtags willen, sodann vorhandenen Durst zu stillen, ingleichen künftigen abzuwehren, ferner dem guten Wein zu Ehren und endlich um jeder Ursach'willen."
Friedrich Rückert
"Durch Alkohol bringt man sich auf Stufen der Kultur zurück, die man überwunden hat"
Friedrich Nietzsche
"Der ist nicht wert des Weines, der ihn wie Wasser trinkt."
Friedrich Martin von Bodenstedt
"Der Wein, der Wein ist Goldes wert, er lindert alle Schmerzen, er macht die Dummen oft gelehrt und bessert böse Herzen."
Friedrich Ludwig Ämil Kunzen
"Der Wein ist die edelste Verkörperung des Naturgeistes."
Friedrich Hebbel
"Aus dem Feuerquell des Schnapses, aus dem Zaubergrund des Bechers, sprudelt Gift und süße Labung, sprudelt Schönes und Gemeines,nach dem eig'nem Wert des Zechers, nach dem Trinkenden Begabung."
Friedrich Bodenstedt
"Hier im irdschen Jammertal wär' doch nichts als Plack und Qual, trüg' der Stock nicht Trauben."
Freischütz
"Ich möchte Weintrinker sein, mit Kumpanen abends vor der Sonne sitzen und von Dingen reden, die wir gleich verstehn."
Franz Josef Degenhardt
"Ich möcht ein Schnapstrinker sein mit Kumpanen abends vor der Sonne sitzen und von den Dingen reden, die wir gleich verstehn harmlos und ganz einfach meinen Tag ausschwitzen und nach Mädchen kucken, die vorrübergehn. Ich möchte ein Schnapstrinker sein bei einem schönen Klaren und dergleichen um'ne Runde spielen nach der keiner fragt ein paar Witze über den Verlierer reißen, der ganz einfach nur darüber lachtIch möcht ein Schnapstrinker seinmit Kumpanen lachend ein paar Lieder singendie sich um Trinken, Mädchen und um Liebe drehnnebenbei ein bißchen reden von den Dingen,die am Tag so in einer kleinen Stadt geschehn."
Franz J. Degenhart
"Das Geräusch des Korkens erinnert mich an das Hochgehen des Vorhangs bei einer Premiere, denn nur Gott allein weiß, was uns da erwartet."
François Mauriac
"Das Geräusch eines Korkens erinnert mich an das Hochgehen des Vorhangs bei einer Premiere: nur Gott allein weiß, was uns da erwartet."
François Mauriac
"Füllet die Becher mit köstlichem Wein. Es wachse die Freude, es schwinde die Pein."
Francesco Maria Piave
"Wer nicht liebt Wein, Weib und andre Frauen, dem soll man den Christbaum um die Ohren hauen."
Fips Assmussen
"Das einzige Gemüse, das ich mag, ist das Bier."
F. Rohde
"O Flasche, voll vom Saft der rheinischen Traube, du Schmuck der Welt! Beglückt ist der, der in der Rosenlaube im Arm dich hält."
Ewald Christian von Kleist
"Dort, wo der Wein fehlt stirbt der Reiz des Lebens."
Euripedes
"Ein intelligenter Mensch ist manchmal gezwungen, sich zu betrinken,um Zeit mit Narren zu verbringen."
Ernest Hemmingway
"Recht zu trinken ist auch eine Kunst, die nicht jeglicher weiß zu fassen. Du sollst den Wein in dir walten lassen, aber als Feuer, nicht als Dunst!"
Emanuel Geibel
"Weinlesen macht nicht betrunkener als Büchertrinken belesener macht."
Elke Heidenreich
"Der Alkohol ist ein Gift. Das haben die Physiologen bewiesen. Aber gegen den Alkohol ist damit gar nichts bewiesen. Denn ein Gift kann immer noch eine Medizin sein."
Egon Friedell
"Sorgen fliehen fort wie Diebe, und wie Helden glühn die Triebe durch den Wein."
E.M. Arndt
"Der Traube süßes Sonnenblut, das Wunder glaubt und Wunder tut."
E.M. Arndt
"Wer Weiber liebt, der wird zum Narren, die Sänger haben ihren Sparren, und gar der Schnaps, wie allbekannt, bringt seine Leute vom Verstand. Drum, du guter Doktor Luther, es treib' es einer, wie er woll', wir bleiben samt und sonders toll."
David Friedrich Strauß
"Vom Urbeginn der Schöpfung ist dem Schnaps eine Kraft beigegeben, um den schattigen Weg der Wahrheit zu erhellen."
Dante Alighieri (1265-1321)
"Vom Urbeginn der Schöpfung ist dem Wein eine Kraft beigegeben, um den schattigen Weg der Wahrheit zu erhellen."
Dante Alighieri (1265-1321)
"Denn nichts zieht schneller fremden Geruch an sich als Wein."
Columella
"Der Wein ist der Sohn der Erde und Sonne, aber auch die Arbeit eines Geburtshelfers weiß er zu vollbringen."
Claudel
"Zu hohes Alter gibt dem Wein nicht die verlangte Zartheit, auch wird er der Gesundheit unverträglich."
Cicero
"„Der Wein gibt Witz und stärkt den Magen.”"
Christoph Martin Wieland
"Vermeide stets, dich einsam zu besaufen, und laß es bleiben, wenn du traurig bist. Doch laß getrost dich voll und voller laufen, wenn dir so ist, wie mir es immer ist."
Carl Zuckmayer
"Ich halteeinen guten Schnaps in meinen Händenund atmeseinen Duft ganz tief in mich hineinund wünsche,niemals, niemals dürft es enden,auf immersollte dieser schöne Duft sei mein."
Burkhard Kohler
"Die Zunge stumpft sich ab, und das beste Mittel, sie zu schleifen, ist, ihr eine noch bessere Flasche anzubieten."
Brillat-Savarin
"Ein Dichten ist auch das Weingenießen, nur das die Verse nach innen fließen."
Bremer Ratskellerspruch
"Wein ist Denken und Tun, Wein ist Wachstum und Wohlstand, Wein ist Sorge und Genuß des Menschen."
Binding
"Er kennt mehr Genüsse als irgendein Mann, den ich je getroffen habe. Er denkt aus Sinnlichkeit. Zu einem alten Wein und einem neuem neuen Gedanken könnte er nicht nein sagen."
Bertolt Brecht
"Ein Wein, der kneift, ein Weib, das keift: zehn Schritte bleib' mir das vom Leib!"
Berliner Ratskeller Inschrift
"Bier ist der überzeugendste Beweis dafür, dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will"
Benjamin Franklin
"Wein erfrischt matte Kräfte, Traurigkeit verscheucht er, alle Müdigkeit der Seele verjagt er."
Augustinus
"Man führt gegen den Schnaps nur die bösen Taten an, zu denen er verleitet, allein er verleitet auch zu hundert guten, die nicht so bekannt werden."
Aphorismen von Lichtenberg
"Bacchus - nützliche Gottheit, von den Alten als Ausrede für einen guten Rausch erfunden."
Ambrose Gwinnett Bierce
"Die Zeit heilt alle Wunden. Aus Napoléon ist ja mittlerweile auch ein Cognac geworden."
Alfred Biolek
"Sterb ich, neben einem Weinstock grabt mir meine Ruhestätte, daß mein Staub, sofern ihn dürstet, immer noch zu trinken hätte."
Abû Mighan
"Das russische Volk trinkt nicht aus Not oder Unglück, sondern aus dem uralten Bedürfnis nach etwas Wunderbarem und Ungewöhnlichem."
Abram Terz (1925-1997)
"Zwischen Leber und Milz passt immer ein Pils"
Unbekannt
"Wozu die Wahrheit im Kaffeesatz suchen,da sie doch so angenehm im Schnaps untergebracht ist."
Unbekannt
"Wo man Schnäpschen trinkt kannst Du gut lachen, böse Menschen trinken andere Sachen."
Unbekannt
"Wir trinke Schnaps, wir trinken Wein Im Sitzen, Steh'n und im Liegen. Und sind wir einst kleine Engelein, So trinken wir auch im Fliegen."
Unbekannt
"Wer nicht liebt den Schnaps und den Gesang, der bleibt ein großer Narr sein Lebenlang."
Unbekannt
"Wer mit zwanzig nicht stark, mit dreißig nicht schön, mit vierzig nicht weise und mit fünzig nicht reich ist, bei dem ist Hopfen und Malz verloren."
Unbekannt
"Wer keinen Schnaps trinkt, dem entgeht viel Genuß, Wer aber zuviel Schnaps trinkt, verdirbt sich und anderen den Genuß."
Unbekannt
"Wer als Schnaps- und FrauenhasserJedermann im Wege steht,Der genieße Brot und Wasser,Bis er von uns geht."
Unbekannt
"wenn's nicht brennt nicht's gsicht verzerrt kein lautes hhhhh... aus den lungen fährt wenn man nicht verkehrt fährt aus dem gewand dann ist's gewiß ein edelbrand"
Unbekannt
"Wenn der Bauer im Märzen ein Schnäpschen hebt, hat er den Winter überlebt."
Unbekannt
"Was für Redner sind wir nicht, wenn ein Schnäpschen aus uns spricht."
Unbekannt
"Verstaubt sind unsere Lehrer, Der Schnaps macht uns klüger. Der Schnaps verschafft Genuß, Die Lehrer nur Verdruß."
Unbekannt
"Verlieb dich solange du jung bist, die Hauptsach, du bist noch nicht blau, denn wenn man beim schönsten Trunk ist, bekommt man sehr leicht eine Frau."
Unbekannt
"Verflucht sei Teufels Niedertracht Denn allzeit böses tat er. Der Herrgott hat den Schnaps gemacht Der Teufel schuf den Kater."
Unbekannt
"Trinkt der Bauer zuviel Schnaps so verläuft er sich schon mal im Raps."
Unbekannt
"Trinke Schnäpschen, bis dir die Nase glüht so Rot wie ein Karfunkel. Auf daß du eine kleine Leuchte hast in deines Daseins Dunkel."
Unbekannt
"Ehrst Du nicht nur unser Land, sondern auch den Winzerstand, willst des Winzers Gast Du sein, trinke Heimatwein!"
Seußlitzer Weinstuben
"Trink ich Wasser werd ich faul, trink ich Bier zieh ichs Maul, trink ich Schnaps, werd ich voll, nun weiß ich, was ich trinken soll."
Unbekannt
"Sind so lieb die kleinen Schnäpse, schauen still und stumm. Dürft ihr nicht zuviel von trinken, hauen euch sonst alle um."
Unbekannt
"Si colmi il calice - Füllet den Becher, Di aqua vita eletto - mit köstlichem Schnaps, Nasca il diletto - es wachse die Freude, Muoia il dolor - es schwinde die Pein."
Unbekannt
"Schwankt der Bauer auf dem Trecker, war der Schnaps mal wieder lecker."
Unbekannt
"Schnäpse, welche die Einbildungskraft des Trinkers nicht zum Spielen und Gaukeln bringen, die taugen wenig oder gar nichts."
Unbekannt
"Schnaps macht nicht glücklich. Aber er gestattet uns, auf verhältnismäßig angenehme Weise unglücklich zu sein."
Unbekannt
"Schnaps ist unter den Getränken das Nützlichste, unter den Nahrungsmitteln das Schmackhafteste und unter den Arzneimitteln das Angenehmste."
Unbekannt
"Als Noah, der Urahn aller Winzer, mit seiner Arche gestrandet war,schenkte ihm der Engel des Herrn eine Weinrebe.Damit die junge Rebe gut gedeihe, sollte er sie mit dem Blut eines Lammes und eines Affen begiessen.Der Teufel, der diese Szene verfolgt hatte, fügte weiteres hinzu:Blut vom Löwen und vom Schwein.Seit dieser Zeit gilt vom Wein:Wer einen Krug trinkt, wird from und zahm wie ein Lamm.Wer zwei trinkt, gelehrig und lustig wie ein Affe.Wer drei trinkt, stark und brüllend wie ein Löwe.Wer aber vier trinkt, der grunzt und wälzt sich wie ein Schwein."
Weinbrunnen in Bad Bergzabern
"Schnaps ist Gottes zweitbestes Geschenk an den Mann."
Unbekannt
"Schnaps ist ein Geist, der stets nur lacht! Und das mit Recht. Auch wenn die Welt sich dreht, der Körper hart zu Boden geht."
Unbekannt
"Schnaps hat oftmals mehr Charakter als manche Menschen, die ihn trinken."
Unbekannt
"Rinne bauchwärts, Sonnenstrahl. Feuchte meine dürre Kehle. Kommst du unten an im Tal, jauchzt gen Himmel meine Seele. Meine Niere pocht Alarm, und sie lechzt nach deinem Kuß. Du machst Eisgefilde warm, heiliger Schnapsissimus."
Unbekannt
"Rede wenig, rede wahr, trinke mäßig, zahle bar."
Unbekannt
"Oh Alkohol, oh Alkohol, dass du mein Feind bist, weiß ich wohl. Doch in der Bibel steht geschrieben: du sollst auch deine Feinde lieben."
Unbekannt
"Nichts macht mit der Landschaft vertrauter, als der Genuß von Schnäpsen aus Obst, welches auf ihrer Erde gewachsen und von ihrer Sonne durchleuchtet wurde."
Unbekannt
"Mit des Bieres Hochgenuss, wächst des Bauches Radius."
Unbekannt
"Mit 30 Jahren stirbt ein Pferd, das niemals ein Glas Bier geleert. Mit 20 sterben Schaf und Ziegen, die niemals Schnaps zu trinken kriegen. Die Kuh trinkt Wasser nie mit Rum, nach 18 Jahren fällt Sie um. Mit 15 ist das Leben für den Hund schon um, auch ohne Whiskey, Schnaps und Rum. Die Katze schleckt nur Milch allein, sie geht nach 13 Jahren ein. Das Huhn legt Eier für Likör - 6 Jahre lang, dann lebt's nicht mehr. Der Mensch trinkt Schnaps, trotz kranker Galle und überlebt die Viecher alle. Damit ist der Beweis erstellt, das Alkohol gesund erhält! D'rum lasst uns öfter einen heben, damit wir alle länger leben."
Unbekannt
"Man sagt, dass nur der im Leben was gewinnt, dem öfters auch ein Schnäpschen durch die Kehle rinnt."
Unbekannt
"Man ist nicht zu betrunken, solange man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten."
Unbekannt
"Lieber Pils-Bier als Shakespeare!"
Unbekannt
"Liebe Freunde, liebe Zecher,füllt die Gläser, füllt die Becher und lasst uns einen heben:Der Hausherr, er soll leben.Die Hausfrau, die den Löffel schwang, mindestens genauso lang."
Unbekannt
"Lasst niemals davon ab, Bier zu trinken, zu essen, euch zu berau- schen, zu lieben und die schönen Tage zu feiern."
Unbekannt
"Lasset uns trinken zum Wohle aller, die wir lieben. Lasset uns trinken zum Wohle aller, die uns lieben. Lasset uns trinken zum Wohle aller, die die lieben, die uns lieben. Lasset uns trinken zum Wohle aller, die die lieben, die jene lieben, die uns lieben und die wir lieben."
Unbekannt
"Jede Begegnung mit einem so vortrefflichen Schnaps, der auch unsere Seele berührt, hinterlässt in uns eine Spur, die nie ganz vergeht."
Unbekannt
"Je stärker die Schnäpse, je schwächer die Beine."
Unbekannt
"Je länger der Stopfen - desto besser der Tropfen."
Unbekannt
"In vino veritas - in Bier ist auch so was."
Unbekannt
"In vino veritas - im Schnaps ist auch so was."
Unbekannt
"In einer von Sorgen aufgeheizten Zeit Steigt der Durst nach Schnaps und mehr Gerechtigkeit. Man trifft sich dann zur späteren Stunde in einer Kneipe zur fröhlichen Runde, einige Schnäpse zu trinken ganz verträglich, um nun zu erkennen: Eine andere Welt, ja die wäre möglich!"
Unbekannt
"Im Wasser kannst du dein Antlitz sehn, im Schnaps des andern Herz erspähn."
Unbekannt
"Im Schnaps liegt auch Wahrheit - und mit der stößt man überall an."
Unbekannt
"Ihr nimmt Arzeneien, Spritzen, Pillen nach des Onkel Doktors Willen. Zum Teufel, schenkt ein Schnäpschen ein, ihr braucht dann gar nicht krank zu sein."
Unbekannt
"Hüte dich vor denen, die nur Was- ser trinken und sich am nächsten Tag daran erinnern, was die ande- ren am Abend zuvor gesagt haben."
Unbekannt
"Hört, ihr Leut, bevor wir auseinandergehen, laßt kein Schnaps auf euren Tischen stehn. Nehmt zur Hand die Gläser, es geht um euer Wohl, denn der Wahlspruch lautet: Weg mit dem Alkohol!"
Unbekannt
"Hochprozentiger Schnaps konserviert alles, ausgenommen Würde und Geheimnisse."
Unbekannt
"Hätt' Adam uns'ren Schnaps besessen - hätt' er den Apfel nicht gegessen!"
Unbekannt
"Gemütlichkeit wird da empfunden, wo guter Schnaps und der Humor verbunden."
Unbekannt
"Geht der Schnaps aus, hört das Gespräch auf, geht das Geld aus, bleiben die Freunde aus."
Unbekannt
"Es schützt vor vielen Sorgen, Gott sei Dank manch Mittel auch, am besten ist, man gießt am Morgen sich gleich ein Schnäpschen in den Bauch."
Unbekannt
"Es ist mir völlig gleichgültig, wohin das Wasser fließt, solange es nicht in meinen Schnaps läuft."
Unbekannt
"Es ist eine platte Ansicht zu glauben, daß der Schnaps unmittelbar aus sich selbst alle die Wirkungen hervorbringt, die wir ihm zuschreiben. Sein Duft und Hauch erweckt nur die Qualitäten, die schon in uns ruhen."
Unbekannt
"Es ist der Schnaps aus Baden gewiß von Gottes Gnaden! Genießt man diese Köstlichkeit stets froh und mit Besonnenheit, so kann er niemals schaden."
Unbekannt
"Es hat keinen Sinn, Sorgen in Schnaps ertränken zu wollen, denn Sorgen sind sehr gute Schwimmer."
Unbekannt
"Es gibt zwei Grundwahrheiten: 1. Bier schmeckt immer 2. Die Erde ist eine Kneipe."
Unbekannt
"Es gibt mehr alte Schnapstrinker als alte Ärzte."
Unbekannt
"Er kennt mehr Genüsse als irgendein Mann, den ich je getroffen habe. Er denkt aus Sinnlichkeit. Zu einem guten Schnaps und einem neuen Gedanken könnte er nicht nein sagen."
Unbekannt
"Eines musst Du dir gut merken, Schnäpschen können stärken. Schnäpschen trinken ist stets labend, ob am Mittag oder Abend. Schnäpschen glätten Deine Stirn, bringen Ideen Dir ins Gehirn, Schnäpschen geben Kraft und Mut, sowie Wallung in Dein Blut. Schnäpschen sind in bester Weise, für zu Hause, für die Reise, für den Sommer, für den Winter, für alle, aber nicht für Kinder. Darum Freund, lass Dir's raten trink nach großem Fisch u. fettem Braten täglich ihrer drei bis vier und keine zehn, dann bleibt die Welt auch so rund und richtig schön und Du bekommst auch Nerven wie ein Strick, ja auch im Schnäpschen liegt Dein Glück."
Unbekannt
"Ein Schnäpschen trink' ich, weil ich lustig bin, ein zweites weil's mir schmeckt, ein drittes weil's nach meinem Sinn den Geist des vierten weckt. Ich greif' zum fünften dann, weil ich's nun mal nicht lassen kann. Ich trinke das sechste und beim siebten seufz' ich Weh und Ach, denn auch die Füße werden schwach. Und tränk' ich nun das achte nicht, verlör ich ganz das Gleichgewicht, beim neunten denk ich - das ist ja toll, noch lange ist kein Dutzend voll."
Unbekannt
"Ein Schnäpschen das tut immer gut, ob am Morgen oder Abend, wenn man mit Vernunft es trinken tut, erquicket es und ist labend."
Unbekannt
"Ein Mann ohne Bier ist wie ein Rasenmäher ohne Gras."
Unbekannt
"Ein Dichten ist auch das Schnapsgenießen, nur das die Verse nach innen fließen."
Unbekannt
"Durst wird durch Bier erst schön!"
Unbekannt
"Die Kultur des Weines ist diejenige, wo die Menschen sich kennenlernen wollen, statt sich zu bekämpfen."
Unbekannt
"Die Kirche ist nahe, aber die Stra- ße ist vereist. Bis zur Kneipe ist es weit, aber ich kann ja vorsichtig laufen"
Unbekannt
"Die Erde wär' ein Jammertal, voll Grillenfang und Gicht, gäb's uns zur Lindrung unsrer Qual, die edlen Schnäpse nicht."
Unbekannt
"Des Mittags's tut ein Bier so gut,auch am Nachmittag es nicht schaden tut, so soll auch der feine Branntwein,gegen Abend gar nicht schädlich sein."
Unbekannt
"Der Wein ist die Milch der Alten."
Unbekannt
"Der Schnapsteufel geht im gläsernen Röcklein spazieren."
Unbekannt
"Der Schnaps wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet: Er macht die Dummen dümmer, die Klugen klüger."
Unbekannt
"Der Schnaps ist ein Ding, welches in wunderbarer Weise für den Menschen geeignet ist, vorausgesetzt, dass er bei guter und schlechter Gesundheit sinnvoll und in rechtem Maße verwandt wird."
Unbekannt
"Der Schnaps ist ein Ding, in wunderbarer Weise für den Menschen geeignet, vorausgesetzt, dass er bei guter und schlechter Gesundheit sinnvoll und in rechtem Maße verwandt wird."
Unbekannt
"Der Schnaps gehört zu den kostbarsten Gaben der Erde. So verlangt er nach Liebe und Respekt, wir haben ihm große Achtung zu erweisen."
Unbekannt
"Der Kopf tut weh, die Füße stinken, höchste Zeit ein Bier zu trinken..."
Unbekannt
"Der kluge Mensch, glaubt es mir, Der redet nicht und trinkt sein Bier."
Unbekannt
"Der Kaffee muß heiß wie die Hölle, schwarz wie der Teufel, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe sein."
Unbekannt
"Der Kaffee muß heiß sein wie die Küsse eines Mädchens am ersten Tag, Süß wie die Nächte in ihren Armen und schwarz wie die Flüche der Mutter, wenn sie es erfährt."
Unbekannt
"Den Edeln erhebt der Wein, den Niedrigen entwürdigt er."
Unbekannt
"Das Wasser war zu jeder Zeit die beste aller Gaben. Wir wollen aus Bescheidenheit das Beste gar nicht haben."
Unbekannt
"Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Schnaps und Rebensaft, drum danke Gott als guter Christ, daß du kein Ochs geworden bist."
Unbekannt
"Das Trinken lernt der Mensch zuerst, und später erst das Essen. Drum soll er auch als guter Christ das Trinken nicht vergessen."
Unbekannt
"Das Obst für guten Schnaps wächst nur gut unter dem Schutz eines sanften Himmels, und ähnliche Seelen sollten diejenigen haben, die ihn gerne trinken."
Unbekannt
"Das Leben ist ein Kampf, die Liebe ein Krampf, die Schule ein Überdruss, das Schnäpschen ein Hochgenuss."
Unbekannt
"Das Essen ist ein Bedürfnis des Magens, Das Schnapstrinken ist ein Bedürfnis des Geistes."
Unbekannt
"Bier macht schön! Oder hast du schon mal einen Mann gesehen, der sich schminkt?"
Unbekannt
"Bier macht nicht glücklich. Aber es beruhigt."
Unbekannt
"Bier ist unter den Getränken das Nützlichste, Unter den Nahrungsmitteln das Schmackhafteste Und unter den Arzneimitteln das Angenehmste."
Unbekannt
"Beim Schnaps ist es wie in der Politik: Man merkt erst hinterher, welche Flaschen man gewählt hat"
Unbekannt
"Beim Schnaps denkt man, beim Wein spricht man, beim Sekt macht man Dummheiten."
Unbekannt
"Bei kalten Wetter läuft die Nase. Bei kalten Bier passierts der Blase."
Unbekannt
"Bei einem guten Schnäpschen geht die Zunge auf Stelzen."
Unbekannt
"Auf dieser Welt bist Du nur Gast, bedenk es, einst musst Du wandern. Was Du bis dahin nicht getrunken hast, das trinken dann die ANDERN"
Unbekannt
"Am Rausch ist niemals der Schnaps schuld, sondern immer der Trinker."
Unbekannt
"Am 8. Tag schuf Gott das Bier, und seitdem hört man nichts mehr von ihm."
Unbekannt
"Alles Gute kommt von oben, dafür sollst du deinen Schöpfer loben! Nun frage ich ganz unumwunden: Kommt das Gute nicht auch von unten? Von vorne gar oder auch von hinten? Stets ist es wohl anderswo zu finden. Erleichtert habe ich nun entdeckt: Ein Schnäpschen hab ich schon in mir versteckt. Dann lass ich doch noch welche rinnen, dann kommt das Gute nur von Innen."
Unbekannt
"Alles Geld der Welt ist nicht so viel wert wie zur rechten Stunde ein Becher besten Weines."
Unbekannt
"Alles Geld der Welt ist nicht so viel wert wie zur rechten Stunde ein Becher besten Weines."
Unbekannt
"Alkohol und Nikotin, rafft die halbe Menschheit hin. Doch ohne Schnaps und Rauch, stirbt die andere Hälfte auch."
Unbekannt
"Alkohol ist eine Flüssigkeit, in der man alles konservieren kann au- ßer Geheimnissen."
Unbekannt
"Ach hör' mer uff' verliebt zu sei, meist is' des nur e' märche, en gude käs' und en schoppe wei, des is' des wahre pärche!!!"
Unbekannt
"Noach wurde der erste Ackerbauer und pflanzte einen Weinberg. Er trank von dem Wein, wurde davon betrunken und lag entblößt in seinem Zelt."
Unbekannt
"Lieber Wein lesen als gar keine Lektüre."
Unbekannt
"Es ist besser, demütig Wein zu trinken als hochmütig Wasser."
Unbekannt
"Wohlauf noch getrunken, den funkelnden Wein!"
Unbekannt
"Wo man trinkt, da wird auch gesprochen."
Unbekannt
"Wo ein Pflug kann gehen, soll kein Weinstock stehen."
Unbekannt
"Wo der beste Wein wächst, trinkt man den schlechtesten."
Unbekannt
"Wo Bacchus das Feuer schürt, sitzt Frau Venus am Ofen."
Unbekannt
"Wirft uns der Wein auch nieder, wir saufen ihn immer wieder."
Unbekannt
"Wird einer früh vom Tod betroffen, heißt's gleich, der hat sich tot gesoffen. Ist's einer von den guten Alten, dann heißt's gleich: Den hat der Wein erhalten."
Unbekannt
"Wer Wein und Weiber meiden mag, der wische diesen Reimen ab."
Unbekannt
"Wer Wein trinkt, wird fröhlich. Wer an Gott glaubt, wird selig. Wer an Gott glaubt und den Wein, der wird fröhlich und selig sein."
Unbekannt
"Wer vor dem edlen Wein sich neigt, die Blume trinkt, die ihm entsteigt, wer einen guten Tropfen ehrt, ihm naht, so wie es sich gehört, ist seiner wert."
Unbekannt
"Wer trinket ohne Durst und ißt ohne Hunger, stirbt desto junger."
Unbekannt
"Wer Nüsse schält und sie nicht isst, bei Jungfraun sitzt uns sie nicht küsst, beim Weine weilt und nicht schenkt ein: das muss ein wahrer Trottel sein!"
Unbekannt
"Wer dem Wein entsagt und Wasser trinkt, wer nicht zum Weibe geht, wenn das schon winkt, der hat bestimmt ein Loch im Schädel, anders kann es nicht sein, wenn das so stimmt."
Unbekannt
"Wer da trinket guten Wein, dem schaut Gott ins Herz hinein."
Unbekannt
"Wenn ich ein Mädchen wüsste, daß einen solchen Wein pisste, dann würde ich mit Vergnügen den ganzen Tag an ihrem Spundeloch liegen."
Unbekannt
"Wenn gedeihen soll der Wein, muß der Juli trocken sein."
Unbekannt
"Wenn es an Jacobi (25. Juli) regnet, ist der Wein nicht sehr gesegnet."
Unbekannt
"Wenn du noch einen Onkel hast, und er hat gute Weine, dann sorge, daß er dich nicht haßt, sonst säuft er sie alleine."
Unbekannt
"Wenn du noch einen Onkel hast, und der hat gute Weine, dann pass auf, dass er dich nicht haßt, sonst säuft (trinkt) er sie alleine!"
Unbekannt
"Wenn der Oktober nicht hilft, ist dem Winzer nicht zu helfen."
Unbekannt
"Wenn am Rhoi die Rebe blühn, in Rüdesheim, dem wunderschöne Städche frohgemut mit Woi im Blut im Arm hat man e Rüdesheimer Mädche Jung Gemis und alder Woi wie kanns eim auf der Erd den besser gehe das Glas herbei und nix wie rein in Rüdesheim am Rhein."
Unbekannt
"Wein Weib und Gesang, gehören zu den schönen Dingen, doch rät der Arzt zur Mäßigung, so lass zuerst das Singen."
Unbekannt
"Wein und Weiber sind auf Erden aller Weißen Hochgenuß, denn sie lassen selig werden, ohne daß man sterben muß."
Unbekannt
"Wein und Bier schmeckt süß, versauf' ich auch die Schuh', behalt ich doch die Füß'!"
Unbekannt
"Wein ist so gut wie Leben für einen Mann, wenn er mit Maß getrunken wird. Was ist Leben dann für einen Mann ohne Wein ? Denn Wein wurde geschaffen, um Männer glücklich zu machen."
Unbekannt
"Wein ist mein Trost, er macht, daß mir kein Geld verrost't."
Unbekannt
"Wasser macht weise, glücklich der Wein, drum trinke beides, um beides zu sein."
Unbekannt
"Was e Wohltat, daß mer das Trinke nit zu beiße brauch."
Unbekannt
"Was die Hundstage gießen, müssen die Trauben büßen."
Unbekannt
"Vinum lac senum - Wein ist die Milch der Greise."
Unbekannt
"Viel Wein macht dumme Leute."
Unbekannt
"Um dein Leben hochzubringen, trinke Wein vor allen Dingen! Aber soll er dich erfrischen, früh und spät nur, und dazwischen, reiche mir Rebensaft, schenk mir ein, dursten ist grauenhaft, trinken ist fein!"
Unbekannt
"Trink', aber sauf' nicht, disputir, aber rauf' nicht."
Unbekannt
"Trink Wein und erwirb, trink Wasser und stirb."
Unbekannt
"Trink nie ein Glas zu wenig, denn kein Pfaff oder König kann von diesem Staatsverbrechen deine Seele ledig sprechen. Lieber eins zuviel getrunken, etwas schwer ins Bett gesunken, und darauf in stiller Kammer, Busse tun im Katzenjammer."
Unbekannt
"Traubenblut schafft frohen Mut."
Unbekannt
"Soll der Winzer fröhlich sein, tritt Allerheiligen Sommer ein."
Unbekannt
"Sind im Jänner die Bäche klein, dann gibt im Herbst es guten Wein."
Unbekannt
"Siebzehnmal muß der Winzer um jeden Rebstock gehen, sonst gerät der Wein nicht."
Unbekannt
"Selbst der beste Wein vermag es nicht, wirkliche Sorgen zu vertreiben."
Unbekannt
"Seit langem gilt, und nicht im Spaß, der Spruch: in vino veritas. Es kommt die Wahrheit aus dem Wein, das Trinken kann nicht sündhaft sein. Drum klinge Glas an Glas: in vino veritas!"
Unbekannt
"Seid Mond und Venus ihre Bahnen gehen, hat man was Besseres nichts als Wein gesehen. Mich wundert nur, daß jemand Wein verkauft. Was kann er Besseres denn dafür erstehn?"
Unbekannt
"Schlechter Wein, der trüb und kalt, der macht die Jugend balde alt."
Unbekannt
"Sankt Galles (16. Oktober) hon de Trauwe alles."
Unbekannt
"Regen läßt das Gras wachsen, Wein das Gespräch."
Unbekannt
"Nichts auf der Erde kann feiner, ätherischer, lieblicher duften, Blüte des Weinstocks, als du, die noch kein Dichter besang."
Unbekannt
"Nicht neid ich der Welt ihre Wonnen, noch allen neunfarbigen Dunst, still liegen und trinkend sich sonnen, ist auch eine tapfere Kunst."
Unbekannt
"Menschen nur trinken den Wein, den anderen Geschöpfen ziemt Wasser."
Unbekannt
"Mein Kopp dut weh, mei Fieß dun stinke, ich glaub, ich muss en halbe Trinke."
Unbekannt
"Man fasset auch nicht Most in alte Schläuche, anders die Schläuche zerreißen, und der Most wird verschüttet."
Unbekannt
"Laß an dich kommen, trink moderat, daß dir die Gottesgab nicht schad'."
Unbekannt
"Lange, lange bevor der Wein ein Verwaltungsproblem war, war er ein Gott."
Unbekannt
"Junger Wein ist süß, hat aber viel Hefen."
Unbekannt
"jo mei der wein is guat i brauch an neia huat setz liaba den oid'n auf bevor i wasser sauf"
Unbekannt
"Jedermann gibt zum ersten guten Wein, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren."
Unbekannt
"Ist der Wein im Manne, ist der Verstand in der Kanne."
Unbekannt
"In vino veritas. Im Wein liegt Wahrheit."
Unbekannt
"In vino veritas In Aqua i giti git"
Unbekannt
"In vino veritas - im Wein liegt die Wahrheit, im Bier die Kraft und im Wasser die Bazillen."
Unbekannt
"Im Wein liegt Wahrheit - der Schwindel liegt im Etikett."
Unbekannt
"Il vino fa buon sangue - Wein macht gutes Blut."
Unbekannt
"Hier trink' ich Bekümmernis ledig Waldluft und goldenen Wein, und wär' ich der Fürst von Venedig, mir könnte nicht wohliger sein."
Unbekannt
"Heißer Sommer - guter Wein."
Unbekannt
"Guter Wein lehrt gut Latein."
Unbekannt
"Guter Wein hat diesen Lohn, daß man lange red't davon."
Unbekannt
"Genießt das Leben und den Wein, laßt uns die Gläser heben, drei mal drei bleibt immer neun, der Winzer will auch leben!"
Unbekannt
"Gebet starkes Getränk denen, die umkommen sollen, und Wein den betrübten Seelen, daß sie trinken und ihres Elendes vergessen."
Unbekannt
"Fröhliche Menschen und guter Wein sollten stets beisammen sein!"
Unbekannt
"Freunde und Weine sollte man sorgfältig aussuchen."
Unbekannt
"Frankenwein - Krankenwein, Neckarwein - Schleckerwein, Rheinwein - Feinwein."
Unbekannt
"Feurig wie ein Rubin und wie ein Gold so edel wünscht sich ein Mann den Wein und das Mädel."
Unbekannt
"Fässer und junge Weiber Haben gleiche Leiber, Bald sind sie voll, bald sind sie leer, Das kommt just von den Herren her ..."
Unbekannt
"Es ist mir völlig gleichgültig, wohin das Wasser fließt, solange es nicht in meinen Wein läuft."
Unbekannt
"Es ist im Weine wie im Leben: auf die Erfüllung kommt es an. Doch diese wird nur dem gegeben, der auch die Seele finden kann."
Unbekannt
"Es ist besser, voll guten Weines zu sterben als voll Durst."
Unbekannt
"Es ist besser e Schoppe zvil zahlt als eine zvil trunke."
Unbekannt
"Eine Weinkarte mit Phantasie gelesen, ist fast so schön wie voll gewesen."
Unbekannt
"Ein guter Weißwein zum Trinken, ein zarter Fisch zum Essen, das kann alle Sorgen vergessen."
Unbekannt
"Ein guter Wein und ein schönes Weib sind zwei süße Gifte."
Unbekannt
"Du wagst, des Weins erfinderische Kraft zu schmähn ? Was fändest du, beflügelnd mehr die Tat, als Wein?"
Unbekannt
"Dreimal gehackt - der Wein schmackt."
Unbekannt
"Drei Dinge sind's, die ergeben den Wein, die Erde, die Rebe, der Sonnenschein, doch wenn die Arbeit des Winzers nicht wär, dann bliebe der schönste Becher leer."
Unbekannt
"Die süßesten Trauben hängen am höchsten."
Unbekannt
"Die Rebe ist ein Sonnenkind - sie liebt den Berg und haßt den Wind."
Unbekannt
"Der Weise schießt nicht übers Ziel, er trinkt bedächtigt, aber viel."
Unbekannt
"Der Weinstock läßt hinken, aber nicht ertrinken."
Unbekannt
"Der Wein ist kein Narr - aber er macht Narren."
Unbekannt
"Der Wein hält nichts geheim."
Unbekannt
"Der liebe Gott hat nicht gewollt, dass edler Wein verderben sollt, drum hat er auch zum Saft der Reben den nötigen Durst dazu gegeben."
Unbekannt
"Der Fisch will dreimal schwimmen: in Wasser, Schmalz und Wein."
Unbekannt
"Den Reben und der Geiß, den' wird es nie zu heiß."
Unbekannt
"Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, beim Menschen ist's der Rebensaft, drum danke Gott als guter Christ, dass Du kein Ochs geworden bist."
Unbekannt
"Das Trinken lernt der Mensch zuerst, viel später dann das Essen. Drum soll er auch aus Dankbarkeit das Trinken nicht vergessen."
Unbekannt
"Das Leben ist viel zu kurz um schlechten Wein zu trinken."
Unbekannt
"Das Essen, nicht das Trinken, bracht uns ums Paradies."
Unbekannt
"Blüht die Distel reich und voll, ein guter Herbst dir werden soll."
Unbekannt
"Blüht der Stock in vollem Licht, große Beeren er verspricht."
Unbekannt
"Bier auf Wein, das laß sein. Wein auf Bier: das rat' ich Dir!"
Unbekannt
"Beim Wein geht die Zunge auf Stelzen."
Unbekannt
"Beim Rhoihessewoi do los dei Sorje Sorje soi - beim Rheinhessenwein da laß Deine Sorgen Sorgen sein."
Unbekannt
"Bei Rheingauer Mädchen und Rheingauer Wein hast Du kein' Durst und bist nicht allein."
Unbekannt
"Alter Wein und junge Männer sind bei den Frau'n der große Renner. Alter Wein und junge Weiber sind die besten Zeitvertreiber."
Unbekannt
"Als Gott der Herr den Wein erschuf, entstanden manche Arten. Und jeder hat so seinen Ruf - vom süßen bis zum zarten. Besonders unser Moselwein, denn dieser wollt' ein Mädchen sein!"
Unbekannt
"s ist doch närrisch, wenn wir eben nur vom Wein einmal genippt, daß der Wein so wunderbarlich gleich nach einer Seite kippt."
Unbekannt
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